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Mit der Urkunde vom 27. Juni 1572 bewilligte Erzbischof Johann Jakob von Salzburg dem Rate und der Bürgerschaft von Neumarkt die Führung eines Wappens.
Wappenbeschreibung : In Gold ein roter, linker Schrägbalken, im oberen Felde ein aus dem Balken wachsendes silbernes Lamm.
Verleihung: 20. August 1927
Überlieferung: Originalurkunde im Museum Neumarkt in der Fronfeste Auszug aus der Salzburger Gemeindeordnung 1994 idF Landesgesetzblatt107/1994
Die, wie sie unter Einheimischen oft genannt wird, Narrische Goaß erinnert an den wild gewordenen Geißbock "Schurli", der in der Nacht zum 1. November 1723 zwei Bauern, die sich in jahrelangen Streit miteinander befunden hatten, im Schlaf überraschte und so hart gestoßen hatte, dass diese noch in derselben Nacht verstarben. Erst ein Großaufgebot von Neumarkter Bauern und Knechten konnte schließlich das Tier zur Strecke bringen. Seither taucht dieses im Gemeindewappen auf.
§ 5 - Gebrauch des Gemeindewappens